Anfrage
Objektart, Fläche, Baujahr — mehr brauchen wir für die erste Einschätzung nicht.
Asbest ist kein Fall für Eigenleistung. Wir klären den Bestand, schotten ab, bauen kontrolliert zurück und entsorgen als gefährlichen Abfall — mit Nachweis für Ihre Unterlagen.
Sechs Bereiche, die bei Gebäuden bis Baujahr 1993 immer wieder auftauchen.

Wellplatten, Fassadenschindeln, Blumenkästen und Lüftungsrohre: der klassische Bereich. Solange die Platten unbeschädigt sind, gilt der Asbest als fest gebunden — wir bauen sie ganz zurück, statt sie zu brechen oder zu schneiden.

Vinyl-Asbest-Platten im Format 25 × 25 cm, Cushion-Vinyl-Beläge und der schwarze Bitumenkleber darunter. Dazu asbesthaltige Spachtel- und Putzmassen an Wand und Decke, die als schwach gebunden gelten.

Nachtspeicheröfen, Rohrleitungs- und Kesseldämmung, Brandschutzklappen, Dichtungen und alte Elektroverteilungen. Diese Fundstellen werden bei der Demontage am häufigsten übersehen.

Vor jedem Rückbau an Gebäuden bis Baujahr 1993 steht die Frage: Was steckt drin? Wir gehen das Objekt mit Ihnen durch, zeigen die verdächtigen Bauteile und begleiten die Probenahme fürs Labor.

Bei schwach gebundenen Materialien wird der Arbeitsbereich vollständig abgeschottet: Folienwände, Personenschleuse, Materialschleuse und ein Unterdruckgerät, das die Luft gefiltert nach außen führt.

Asbesthaltige Materialien werden staubdicht verpackt, gekennzeichnet, getrennt transportiert und auf zugelassenen Deponien entsorgt. Jeder Schritt wird dokumentiert.
Vom abgeschotteten Arbeitsbereich bis zur freigemessenen Übergabe.












Vier Schritte — Sie wissen jederzeit, was als Nächstes passiert.
Objektart, Fläche, Baujahr — mehr brauchen wir für die erste Einschätzung nicht.
Wir prüfen Bausubstanz, Zugänge, Containerstellplatz und verdächtige Baustoffe.
Angebot mit einzelnen Positionen, Entsorgung eingerechnet, Termin verbindlich.
Staubschutz, Rückbau in fester Reihenfolge, sortenreine Trennung — am Ende besenreine Abnahme gemeinsam vor Ort, Nachweise inklusive.
„Faserzementdach auf zwei Nebengebäuden. Anzeige bei der Behörde, Rückbau, Entsorgung — alles aus einer Hand. Wir mussten uns um nichts kümmern und hatten die Nachweise eine Woche später im Briefkasten."
„Unter dem Estrich kam asbesthaltiger Kleber zum Vorschein. Das Team hat abgeschottet, saniert und freigemessen — die Mieter in den anderen Wohnungen haben davon kaum etwas mitbekommen."
„Ehrliche Beratung: Was wirklich raus muss und was unberührt bleiben kann. Kein Panikmachen, sondern eine klare Empfehlung mit Preis. So etwas erlebt man selten."
Sicher nur über eine Materialprobe im Labor. Ein starkes Indiz ist das Baujahr: In Deutschland wurde Asbest bis zum Verbot 1993 verbaut. Typische Fundstellen sind Faserzementplatten an Dach und Fassade, Bodenbeläge samt Kleber, Spachtelmassen, Fliesenkleber, Nachtspeicheröfen und Rohrleitungsdämmung.
Der Preis hängt an der Menge, der Art des Materials und daran, ob fest oder schwach gebunden. Schwach gebundene Materialien wie Spachtelmassen brauchen eine Vollabschottung mit Unterdruckhaltung und Freimessung — das ist deutlich aufwendiger als der Rückbau intakter Faserzementplatten im Freien. Nach der Besichtigung bekommen Sie ein Festpreisangebot mit einzelnen Positionen.
In den meisten Fällen nicht. Der Arbeitsbereich wird staubdicht abgeschottet und unter Unterdruck gesetzt, angrenzende Räume und Wohnungen bleiben nutzbar. Bei größeren Sanierungen im gesamten Objekt stimmen wir den Ablauf vorher mit Ihnen ab.
Die Technische Regel für Gefahrstoffe 519 regelt Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten an asbesthaltigen Materialien. Sie schreibt unter anderem Sachkunde, Schutzmaßnahmen, Abschottung, Anzeigepflichten und die Entsorgung vor. Wir arbeiten nach diesen Vorgaben.
Ja. Asbestarbeiten sind vor Beginn bei der zuständigen Behörde anzuzeigen. Diese Anzeige übernehmen wir im Rahmen der Sanierung — Sie müssen sich darum nicht kümmern.
Ein Faserzementdach ist je nach Fläche oft in wenigen Tagen zurückgebaut. Bei schwach gebundenen Materialien im Innenbereich kommen Aufbau der Abschottung, die eigentliche Sanierung, die Feinreinigung und die Freimessung hinzu — rechnen Sie dort eher in Wochen. Den verbindlichen Zeitrahmen nennen wir mit dem Angebot.
Ja. Asbest ist gefährlicher Abfall und wird lückenlos dokumentiert. Sie erhalten die Entsorgungsnachweise für Ihre Unterlagen — beim späteren Verkauf oder bei der Vermietung wird genau danach gefragt.
Sagen Sie uns, um welches Objekt es geht. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung und schlagen einen Besichtigungstermin vor.
Vier kurze Fragen — den Rest klären wir am Telefon.
Welche Leistung brauchen Sie?
Um welches Objekt geht es?
Wann soll es losgehen?
Wohin dürfen wir die Einschätzung senden?
Wir melden uns in der Regel noch am selben Werktag. Wenn es eilt: 0152 07508473.